Neu in der EOS-Pole-Position: Canon EOS-1D Mark IV

Bei Canon geht heute ein neues Modell in die Pole-Position: Die EOS-1D Mark IV ist da. Sie löst die EOS-1D Mark III ab und ist das Werkzeug, auf das professionelle Sport-, Natur- und Pressefotografen gewartet haben. Gleich zwei DIGIC 4-Prozessoren sorgen unter anderem dafür, dass mit voller Auflösung von 16,1 Megapixeln zehn Bilder pro Sekunde mit Schärfenachführung gemacht werden können. Der Pufferspeicher schafft mit dieser vollen Auflösung 121 JPEG-Bilder in Folge. Das sind Leistungsmerkmale, die es in dieser Kombination kein zweites Mal gibt.

Damit wird die EOS-1D Mark IV mit APS-H-CMOS-Sensor nicht nur zum idealen Werkzeug für die Sportfotografie, wo es buchstäblich auf Sekundenbruchteile ankommt, sie bewährt sich mit der hohen Auflösung auch für Hochzeits- oder Eventfotografie. Hinzu kommt ein ISO-Bereich bis zu 102.400 ISO und ein 45-Punkt-Autofokussystem, das mit 39 Kreuzsensoren arbeitet. Ein weiteres Produktmerkmal, das nach wie vor nur Canon in Spiegelreflexkameras anbietet, ist die Full-HD-Movie-Funktion. Dem Berufsfotografen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, seine Angebotspalette zu erweitern. Unverbindliche Preisempfehlung von Canon: 4.699* Euro. Die Auslieferung an den Handel startet voraussichtlich Mitte Dezember.

Schärfe auf den Punkt

Das Auftofokus-System, das von einem separaten Prozessor gesteuert wird, ist eine komplette Neuentwicklung. Das Ergebnis ist ein 45-Punkt- Autofokus mit 39 Kreuzsensoren. Die 45 Felder sind allesamt einzeln adressierbar, die 39 Kreuzsensoren konzentrieren sich nicht in der Bildmitte, sondern verteilen sich gleichmäßig über die gesamte Fokus-Fläche. Das sorgt für größere Treffsicherheit und Präzision in der Bildschärfe.

Das neue AI-Servo-II-Autofokus-System liefert auch bei der maximalen  Bildrate  von zehn Bildern pro Sekunde zuverlässig scharfe Ergebnisse. Es sorgt darüber hinaus für mehr Präzision bei der Schärfenachführung von sich schnell bewegenden Objekten selbst unter unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Die Autofokus-Arbeitsweise kann – wie in Canons Profi-Klasse üblich – über die Individualfunktionen der jeweiligen Aufnahmesituation entsprechend angepasst werden.

Neu ist der Spot-AF, der sich nach Bedarf und bei Verwendung von Objektiven mit AF-Stopptaste aktivieren lässt. Das ist ideal für Fotografen, die buchstäblich auf die Nadelspitze fokussieren möchten.
Das Autofokus-System zeigt sich übrigens unempfindlich gegen Temperaturschwankungen.
Das 63-Zonen-Belichtungsmesssystem ist an die 45 Autofokus-Messpunkte gekoppelt und ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Messmethoden.

Aufgepasst und mitgedacht

 Äußerst praktisch ist die Möglichkeit, einen Fokuspunkt in Abhängigkeit von der Kameraausrichtung festzulegen. Ein Beispiel: im Hochformat Fokus im oberen Drittel festgelegt, im Querformat Fokus in der Mitte aktiviert – Nach dem Drehen der Kamera von Quer- auf Hochformat muss der Autofokuspunkt nicht neu ausgewählt werden – er liegt dann, wie voreingestellt, im oberen Drittel. Zurückgedreht ins Querformat ist dann wieder der in diesem Fall festgelegte, mittige Fokuspunkt aktiv. Im Hochformat kann sowohl für die Ausrichtung mit Auslöser oben (Kamera nach links gedreht) wie auch für die Ausrichtung mit Auslöser unten (Kamera nach rechts gedreht) ein Fokuspunkt voreingestellt werden. Somit stehen also drei Voreinstellungen des Fokuspunktes in Abhängigkeit von der Kameraposition zur Verfügung.

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Leistung für Qualität

Die Kombination des lichtstarken 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors mit dem Dual DIGIC 4-Prozessor sorgt für scharfe, rauscharme Bilder mit hoher Detailzeichnung bei gleichzeitig sehr hoher Serienbildrate von bis zu zehn Bildern pro Sekunde. Dual DIGIC 4 spielt speziell dann seine Stärke aus, wenn es gilt, eine 8-Kanal-Auslesung des Sensors möglich zu machen und zehn Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung mit 14-Bit-Analog-Digitalwandlung und hoher ISO-Empfindlichkeit zu verarbeiten.

Der Pufferspeicher der EOS-1D Mark IV fasst bei Verwendung einer UDMA-6-Karte bis zu 121 hochaufgelöste JPEG-komprimierte Bilder beziehungsweise 28 Bilder im RAW-Format – und das bei vollen 16,1 Megapixeln: Eine ideale Voraussetzung für Sport- und Reportage-Fotografie.  Insgesamt drei RAW-Formate unterschiedlicher Auflösung stehen zur Verfügung: RAW mit 16 Megapixeln, M-RAW mit neun Megapixeln und S-RAW mit vier Megapixeln.

Eine Überarbeitung des werkseitig aktivierten Picture Styles „Standard“ sorgt nun für schärfere, kontrastreichere Aufnahmen. Die Picture Styles „Natürlich“ und „Neutral“ bieten nach wie vor beste Ausgangsbedingungen für eine Nachbearbeitung der Bilddaten.  Darüber hinaus ist die EOS-1Mark IV die erste Canon Profi-EOS in der der Auto Lighting Optimizer zum Einsatz kommt. Dieser sorgt bereits während der Aufnahme für eine automatische Anpassung von Kontrast und Helligkeit. Beides – der Picture Style „Standard“ und die Bildoptimierung – helfen vielfach dabei, eine zeitaufwändige Nachbearbeitung des Bildmaterials – ein üblicher Bestandteil des PrePress Workflows – zu vermeiden.

Auch die Funktion Auto ISO hält erstmals Einzug in eine Profi-Spiegelreflexkamera.  Sie steht auch im manuellen Modus zur Verfügung und regelt die Belichtung – bei vorgewählter Blende und Belichtungszeit – über die Anpassung der ISO-Empfindlichkeit: Entweder über den gesamten Standardbereich von 100-12.800 ISO, oder in einem individuell festgelegten Bereich.

Diese Funktionen bieten dem Fotografen die Möglichkeit, sich wieder stärker mit seiner ursprünglichen Aufgabe auseinanderzusetzen: dem entscheidenden Moment der Aufnahme.

Mit Kompatibilität zum schnellen UDMA-6-Standard erfolgt ein schneller Datentransfer auf die CF-Speicherkarte. Darüber hinaus kann auch auf SD/SDHC-Speicherkarte gespeichert werden – beispielsweise können die RAW-Daten auf einer, die JPEG-Daten auf der anderen Speicherkarte gespeichert werden, oder die zweite Speicherkarte dient als Zusatzspeicher für eine erweiterte Einsatzdauer.

Die kürzeste Blitzsynchronzeit für Canon Speedlite EX-Blitzgeräte beträgt 1/300s, für die externe Synchronisation steht eine 1/250 Sekunde zur Verfügung.

ISO bis zu 102.400

Die EOS-1D Mark IV spielt ihre Stärke auch bei weniger als wenig Licht aus. Der normale Arbeitsbereich reicht von ISO 100 bis 12.800, kann aber bei Bedarf auf ISO 50 (L) reduziert oder auf bis zu ISO 102.400 (H3) erweitert werden. Es liegt auf der Hand, dass sich die EOS-1D Mark IV damit für Aufgaben qualifiziert, bei denen man eine andere Kamera zur Seite legt. Als Fokussierhilfe bei Dunkelheit bietet sich der Einsatz eines Speedlite Blitzgeräts oder der des Speedlite Transmitters ST-E2 an.

Ein intelligentes Rauschunterdrückungsverfahren sorgt dafür, dass das störende Farb- und Helligkeitsrauschen weitestgehend eliminiert wird – und dabei trotzdem die Kontrolle über die Bildqualität in der Hand des Fotografen bleibt.

Um diese hohe Lichtempfindlichkeit realisieren zu können, wurde der Aufbau des neuen 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors grundsätzlich überarbeitet. So sorgen unter anderem nahtlos angeordnete Mikrolinsen, ein dünnerer Sensor und eine nochmals reduzierte Schaltkreis-Architektur für eine optimale Lichtausbeute.

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Full-HD – Videofunktion der Spitzenklasse

Die Videofunktion der EOS-1D Mark IV liefert Leistung satt. Full-HD-Filmsequenzen werden mit 1080p aufgezeichnet, wahlweise mit den Bildraten 24p, 25p und 30p. In HD-Ready, mit 720p, stehen wahlweise 50p oder 60p zur Verfügung. Die Mark IV ist so zu vielen gängigen Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren kompatibel – und das Material ist somit weltweit verwendbar. Durch manuelle Einstellung der Belichtungsparameter – speziell Zeit und Blende – ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für engagierte Cineasten.  Zumal die Funktion Auto ISO auch im Movie-Modus zur Verfügung steht.

Der Ton zum Film kann entweder über das eingebaute Mono-Mikrofon auf der Vorderseite der EOS aufgenommen werden, alternativ ist auch der Einsatz eines externen Stereomikrofons möglich.

Auf Wunsch lässt sich die FEL-Taste als Videotaste belegen für den direkten Wechsel in die Videofunktion: ein Knopfdruck genügt dann und die EOS-1D Mark IV wird zur hochwertigen Filmkamera. Über die Mini-HDMI™-Schnittstelle lassen sich Bilder und Filme auf hierzu kompatiblen Displays abspielen.

Automatische Vignettierungskorrektur

Erstmals in einem Gerät der Profi-Serie steht die bereits bekannte Vignettierungskorrektur schon in der Kamera zur Verfügung. Maximal 40 verschiedene Canon-Objektive können dafür in der Kamera registriert werden. Das sorgt für weniger Aufwand in der Nachbearbeitung und überzeugende Ergebnisse. Das Beste daran: Diese Funktion beeinträchtigt – Dual DIGIC 4 sei Dank –  die Performance der Kamera in keinster Weise.

Die Kamera für überall

Das robuste Gehäuse aus Magnesium schützt die EOS-1D Mark IV vor den typischen Einflüssen, die der oftmals raue Einsatz im professionellen Umfeld mit sich bringt. Bei der Gehäusekonstruktion wurde Wert darauf gelegt, die Anzahl der Bauteile  zu reduzieren, um die notwendigen Dichtungen auf ein Mindestmass beschränken zu können. Insgesamt 76 Dichtungselemente sorgen für bestmöglichen Schutz vor Feuchtigkeit und Staub auch in Verbindung mit den entsprechenden Objektiven der professionellen L-Serie und den EX-Speedlite-Blitzgeräten.

Der Clear-View-II-LC-Monitor hat 920.000 Bildpunkte (VGA-Auflösung) – auch unter schwierigen Bedingungen ist damit eine Kontrolle und Sichtung des Materials möglich. Durch Einsatz eines speziellen Kunststoffs zwischen Display und Schutzglas konnte die Reflexwirkung noch weiter minimiert und die Wiedergabequalität dadurch deutlich verbessert werden. Die Oberfläche aus speziell gehärtetem Glas ist robust und pflegeleicht zugleich.

Im Live-View Modus verfügt die EOS-1D Mark IV nun auch über Autofokus. Die Optionen Live-AF, Quick-AF und Face Detection stehen zur Verfügung. Dank Dual DIGIC 4 auch deutlich schneller als bei vorherigen Modellen.

Mechanisch belastbar zeigt sich die EOS-1 D Mark IV mit 300.000 möglichen Auslösungen. Ein 100% Sucher mit 0,76facher Vergrößerung sorgt für ermüdungsfreies und komfortables Arbeiten.

Die EOS-1D Mark IV nutzt das bewährte EOS-Integrated-Cleaning-System zur automatischen Reduzierung und Entfernung von Staubpartikeln auf dem Sensor.  Hier kommt die wirkungsvolle Fluor-Beschichtung zum Einsatz, die auch klebrige Staubpartikel gut fernhält.

Für jede Gelegenheit passend

Die Canon EOS-1D Mark IV lässt sich individuell konfigurieren und kann somit auf die jeweilige Arbeitsweise oder Aufgabenstellung des Fotografen angepasst werden. Belichtungs- (AE) und Blitzbelichtungs-Feineinstellungen (FE) ermöglichen eine perfekte Anpassung auf den individuellen Geschmack oder eine Angleichung beim Einsatz mehrerer Kameras. Alle individuellen Einstellungen lassen sich auf einer Speicherkarte ablegen und auf eine andere EOS-1D Mark IV übertragen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, urheberrechtlich relevante Informationen in der Kamera zu hinterlegen. Mit jeder Aufnahme werden diese Informationen in das Datenmaterial des Bildes implementiert. Eine nachträgliche Bearbeitung ist dann nicht mehr erforderlich. Über das integrierte Mikrofon auf der Rückseite der Kamera können Bildkommentare aufgezeichnet werden, was die nachträgliche Zuordnung des Materials erleichtert.

Mehr ist mehr: Zubehör

Angefangen bei der umfangreichen EF-Objektiv-Palette über Blitzgeräte der EX-Speedlite-Serie bis hin zu Spezialzubehör wie Wireless File Transmitter WFT-E2 II und Speedlite Transmitter ST-E2 und diversen Wechselmattscheiben kann der Fotograf auf umfangreiches Zubehör zugreifen.

Die im Lieferumfang kostenlos enthaltene Software DPP – Digital Photo Professional – bietet professionellen Workflow und einen schnellen und qualitativ hochwertigen RAW-Converter. Zahlreiche Tutorials, die die umfangreichen Möglichkeiten der Software-Lösung anschaulich darstellen, finden Sie auf der DPP-Webseite.

Verfügbar im Handel ab Mitte Dezember:
EOS-1D Mark IV für 4.699* Euro.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: Oktober 2009.

–> Technische Details

Quelle: CANON Deutschland GmbH
Dienstag, Oktober 20th, 2009 Allgemein, Fotografie, Kameras Keine Kommentare

Bilder von ALMS Petit Le Mans Rennen in Atlanta

Aktuell befinde ich mich beruflich wiedmal in den USA in Spartanburg (SC). Am vergangenen Wochenende hatte ich somit die Gelegenheit mir das 10 Stunden dauernde Petit Le Mans Rennen in Atlanta anzusehen. Das Rennen wurde jedoch wegen wolkenbruchartigen Regens nach der Hälfte der vorgesehenen 10-Stunden-Distanz unterbrochen und nicht wieder gestartet.

Dennoch konnte ich einige schöne Foto’s schießen, anbei ein kleine Auswahl:

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Größere Bilder in der Gallerie, unter Events…oder direkt hier CLICK

 

Daten und Fakten zur American Le Mans Series

Bei der 1999 ins Leben gerufenen American Le Mans Series (ALMS) gehen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge an den Start. Das Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser Saison werden 10 Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen Höhepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1.000-Meilen-Rennen „Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden.

Das Starterfeld bilden 2 unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien: Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in 4 Klassen eingeteilt:

  • Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von 900 kg. Leistungsgewicht: rund 1,2 kg/PS.
  • Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 440 PS (bei Saugmotoren) und 825 kg Mindestgewicht. Leistungsgewicht: rund 1,8 kg/PS.
  • Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem hohen Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 kg.
  • Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit rund 450 PS und einem Mindestgewicht von 1.125 – 1.325 kg (z.B. Porsche 911 GT3 RSR).

Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt gewertet. Punkte gibt es nur für die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Im Vorjahr gewann Porsche in der Klasse LMP2 mit dem RS Spyder nach 2006 und 2007 erneut die Meistertitel für Fahrer (Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie für Hersteller Chassis, Hersteller Motor und Team (Penske Racing). In der Klasse GT2 sicherte sich Porsche 2008 mit dem 911 GT3 RSR die Meistertitel für Fahrer (Jörg Bergmeister/Wolf Henzler) sowie für Hersteller und Team (Flying Lizard Motorsports).

Anbei noch die Platzierungen:

1. Montagny/Sarrazin Team Peugeot Total Peugeot 908 HDi 184 laps LMP1
2. Minassian/Lamy Team Peugeot Total Peugeot 908 HDi 184 laps LMP1
3. Capello/McNish Audi Sport North America Audi R15 TDi 184 laps LMP1
4. Luhr/Werner Audi Sport North America Audi R15 TDi 183 laps LMP1
5. Panis/Lapierre/Dumas Team Oreca Matmut Oreca 01-AIM 181 laps LMP1
6. Brabham/Sharp/Franchitti Patron Highcroft Racing Acura ARX-02a 180 laps LMP1
7. Dyson/Smith Dyson Racing Lola B09/86-Mazda 177 laps UNC
8. Melo/Kaffer/Salo Risi Competizione Ferrari 430 170 laps GT2
9. Muller/Milner/Muller Rahal Letterman Racing BMW E92 M3 169 laps GT2
10. Henzler/Werner Farnbacher Loles Motorsport Porsche 911 GT3 RSR 169 laps GT2
11. Beretta/Gavin/Fassler Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R 169 laps GT2
12. Bergmeister/Long/Lieb Flying Lizard Motorsport Porsche 911 GT3 RSR 169 laps GT2
13. Leitzinger/Franchitti/Devlin Dyson Racing Lola B09/86-Mazda 168 laps LMP2
14. O’Connell/Magnussen/Garcia Corvette Racing Chevrolet Corvette C6.R 168 laps GT2
15. Law/van Overbeek/Neiman Flying Lizard Motorsport Porsche 911 GT3 RSR 162 laps GT2
16. Sutherland/Drissi/Bell LG Motorsports Chevrolet Riley Corvette C6.R 157 laps GT2
17. Field/Field Intersport Racing Lola B06/10-AER 152 laps LMP1
18. Farnbacher/James Panoz Team PTG Panoz Esperante 152 laps GT2
19. McMurry/Burgess/Willman Autocon Lola B06/10-AER 144 laps LMP1
20. Robertson/Robertson/Murry Robertson Racing Doran Ford GT Mk7 142 laps GT2
21. Fernandez/Diaz Lowe’s Fernandez Racing Acura ARX-01B 139 laps LMP2
22. Pickett/Graf/Maassen Team Cytosport Porsche RS Spyder 136 laps LMP2
23. Sellers/Cicero Team Falken Tire Porsche 911 GT3 RSR 136 laps GT2
24. de Ferran/Pagenaud/Dixon de Ferran Motorsports Acura ARX-02a 136 laps LMP1
25. Hand/Auberlen/Priaulx Rahal Letterman Racing BMW E92 M3 133 laps GT2
26. Feinberg/Hall Primetime Race Group Dodge Viper 129 laps GT2
27. Drayson/Cocker/Bell Drayson Racing Lola B06/10-Judd 123 laps LMP1
28. Noda/Balbiani/von Moltke ECO Racing Radical SR10 Withdrawn LMP1
29. Pecorari/Van der Steur/Pecorari van der Steur Racing Radical SR9 AER Withdrawn LMP2

Dienstag, September 29th, 2009 Allgemein, Events, Galerie Keine Kommentare

IAA Frankfurt

Anbei einige Eindrücke der IAA in Frankfurt. Ich hatte Gott sei dank das Glück eine Fachbesucherkarte zu ergattern, somit war das Gedrände um die Fahrzeuge nicht ganz so groß….

BMW zeigte dieses Jahr meiner Meinung nach den stärksten Auftritt. In der neuen Messehalle 11 baute BMW einen spektakulären Rundkurs mit Steilkurven in der Messehalle auf, wo die Modelle des Konzerns ihre Runden drehen.

 

Anbei aber nun einige Bilder:


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Die Bilder snd auch in der Galerie unter der Kategorie Städte zu finden.

Samstag, September 19th, 2009 Allgemein, Galerie, Städte Keine Kommentare

Panorama – Bucht Koh Samui

Das Panorama ist in der Nähe von Hin Ta bzw. Hin Yan entstanden.

 

 

Freitag, September 4th, 2009 Panorama Keine Kommentare

Canon EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS und EF-S 15-85 mm 1:3,5-5,6 IS USM: Allround-Talente im Einsatz

Canon erweitert sein EF-S-Sortiment durch zwei neue leistungsstarke Objektive für Besitzer einer EOS-Kamera mit EF-S-Bajonett: das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS und das EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM. In puncto Design und Leistung passen die beiden Neuen hervorragend zu der neuen Canon EOS 7D und deren APS-C-Sensor. Die Objektive sind ab Anfang Oktober 2009 zum Preis von 499* Euro (EF-S 18-135 mm IS) und ab Mitte Oktober für 799* Euro (EF-S 15-85 mm IS USM) im Fachhandel erhältlich.

Leistungsstarkes Standard-Zoomobjektiv
Das hochwertige EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM mit 5,6fach Zoom hat einen Brennweitenbereich von 24-136 mm äquivalent zum Kleinbild-Format. Die Naheinstellgrenze beträgt im gesamten Zoombereich nur zirka 0,35 m. Der integrierte Bildstabilisator ermöglicht Aufnahmen mit einer bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeit.

Vielseitiges Superzoomobjektiv
Das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS ist ein leistungsstarkes Allroundzoom ebenfalls für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett. Auch dieses Objektiv ist mit einem Bildstabilisator für bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeiten ausgestattet. Mit seinem beeindruckenden 7,5fach Zoombereich deckt es einen großen Brennweitenbereich von zirka 29-216 mm äquivalent zum Kleinbildformat ab. Die Naheinstellgrenze beträgt zirka 0,45 m. Das vielseitig einsetzbare Zoomobjektiv ist ideal als Ergänzung für alle Besitzer eines Standardobjektivs.

Hoher Bedienkomfort, beeindruckende Abbildungsqualität
Beide Objektive bewähren sich vor allem auch beim Einsatz unter schwachen Lichtbedingungen. Hier macht sich der integrierte Bildstabilisator bezahlt: Er ermöglicht nicht nur eine längere Verschlusszeit sondern erkennt auch automatisch Kameraschwenks und Stativbetrieb – für gestochen scharfe Aufnahmen in nahezu allen Situationen. UD- und asphärische Linsen sowie die optimierte Vergütung zum Schutz vor Streulicht und Reflexen dokumentieren die hochwertige Verarbeitungsqualität. Eine kreisrunde Blende bei beiden Objektiven ist ideal, um den Motivhintergrund in bildwirksame Unschärfe zu tauchen (Bokeh-Effekt).

Auffällig auch das attraktive Design: Beide Modelle präsentieren sich eindrucksvoll in einem neuen, wertigen Look.

Mit ihrem weiten Brennweitenbereich erweisen sich das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS und EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM als echte Allroundzooms. Sie sind ideal für Anwender, die mit nur einem Objektiv auf Fototour gehen wollen und dabei für viele erdenkliche Aufnahmesituationen gerüstet sein möchten.

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EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS für 499* Euro:
Verfügbar im Handel ab Anfang Oktober 2009.

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EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM für 799* Euro:
Verfügbar im Handel ab Mitte Oktober 2009.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: September 2009.

Technische Daten

Mittwoch, September 2nd, 2009 Allgemein, Fotografie, Objektive Keine Kommentare