Fotografie

Canon EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM:Leistungsstarkes Telezoomobjektiv für Foto-Profis

Canon erweitert im Objektivbereich seine hochwertige professionelle L-Serie um das neue Telezoomobjektiv EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM. Tipps und Anregungen aus dem Profi-Fotografenlager flossen in die Entwicklung des Nachfolgemodells des äußerst beliebten EF 70-200mm 1:2,8L IS USM ein. Das neue Objektiv ist ab März 2010 zum Preis von 2399* Euro im Fachhandel erhältlich.

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Das EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM steht mit überzeugender Abbildungsleistung und robuster Konstruktion in der Tradition der professionellen Canon L-Objektivserie. Zu einer Optimierung des internen optischen Systems wurde auch das Objektivgehäuse unter Berücksichtigung von Tipps und Anregungen aus dem Profi-Fotografenlager überarbeitet.

„Unsere Fotografen benutzen schon seit Jahren das EF 70-200mm 1:2,8L IS USM, da es jede Menge Flexibilität beim Einsatz bietet“, so Kevin Coombs, Production Editor bei Reuters. „Brennweitenbereich, hohe Lichtstärke und Bildstabilisator sind ausschlaggebend für die exzellente Leistung dieses Objektivs, das in den Kamerataschen vieler Profifotografen zu finden ist. Das macht natürlich neugierig auf die Neuerungen beim EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM.“

Überzeugende Qualität und Leistung
Der mit 23 Linsen in 19 Gliedern optimierte Aufbau des EF 70-200mm 1:2,8L IS II USM schafft beste Voraussetzungen für beeindruckende Resultate. Herzstück ist die leistungsstarke Fluoritlinse, die zusammen mit fünf UD-Linsen Abbildungsfehler wie chromatische Aberrationen im gesamten Brennweitenbereich deutlich minimiert. So entstehen kontrastreiche Aufnahmen mit hoher Bildschärfe von Rand zu Rand.

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Dienstag, Januar 5th, 2010 Fotografie, Objektive Keine Kommentare

Neu in der EOS-Pole-Position: Canon EOS-1D Mark IV

Bei Canon geht heute ein neues Modell in die Pole-Position: Die EOS-1D Mark IV ist da. Sie löst die EOS-1D Mark III ab und ist das Werkzeug, auf das professionelle Sport-, Natur- und Pressefotografen gewartet haben. Gleich zwei DIGIC 4-Prozessoren sorgen unter anderem dafür, dass mit voller Auflösung von 16,1 Megapixeln zehn Bilder pro Sekunde mit Schärfenachführung gemacht werden können. Der Pufferspeicher schafft mit dieser vollen Auflösung 121 JPEG-Bilder in Folge. Das sind Leistungsmerkmale, die es in dieser Kombination kein zweites Mal gibt.

Damit wird die EOS-1D Mark IV mit APS-H-CMOS-Sensor nicht nur zum idealen Werkzeug für die Sportfotografie, wo es buchstäblich auf Sekundenbruchteile ankommt, sie bewährt sich mit der hohen Auflösung auch für Hochzeits- oder Eventfotografie. Hinzu kommt ein ISO-Bereich bis zu 102.400 ISO und ein 45-Punkt-Autofokussystem, das mit 39 Kreuzsensoren arbeitet. Ein weiteres Produktmerkmal, das nach wie vor nur Canon in Spiegelreflexkameras anbietet, ist die Full-HD-Movie-Funktion. Dem Berufsfotografen eröffnen sich damit neue Möglichkeiten, seine Angebotspalette zu erweitern. Unverbindliche Preisempfehlung von Canon: 4.699* Euro. Die Auslieferung an den Handel startet voraussichtlich Mitte Dezember.

Schärfe auf den Punkt

Das Auftofokus-System, das von einem separaten Prozessor gesteuert wird, ist eine komplette Neuentwicklung. Das Ergebnis ist ein 45-Punkt- Autofokus mit 39 Kreuzsensoren. Die 45 Felder sind allesamt einzeln adressierbar, die 39 Kreuzsensoren konzentrieren sich nicht in der Bildmitte, sondern verteilen sich gleichmäßig über die gesamte Fokus-Fläche. Das sorgt für größere Treffsicherheit und Präzision in der Bildschärfe.

Das neue AI-Servo-II-Autofokus-System liefert auch bei der maximalen  Bildrate  von zehn Bildern pro Sekunde zuverlässig scharfe Ergebnisse. Es sorgt darüber hinaus für mehr Präzision bei der Schärfenachführung von sich schnell bewegenden Objekten selbst unter unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Die Autofokus-Arbeitsweise kann – wie in Canons Profi-Klasse üblich – über die Individualfunktionen der jeweiligen Aufnahmesituation entsprechend angepasst werden.

Neu ist der Spot-AF, der sich nach Bedarf und bei Verwendung von Objektiven mit AF-Stopptaste aktivieren lässt. Das ist ideal für Fotografen, die buchstäblich auf die Nadelspitze fokussieren möchten.
Das Autofokus-System zeigt sich übrigens unempfindlich gegen Temperaturschwankungen.
Das 63-Zonen-Belichtungsmesssystem ist an die 45 Autofokus-Messpunkte gekoppelt und ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Messmethoden.

Aufgepasst und mitgedacht

 Äußerst praktisch ist die Möglichkeit, einen Fokuspunkt in Abhängigkeit von der Kameraausrichtung festzulegen. Ein Beispiel: im Hochformat Fokus im oberen Drittel festgelegt, im Querformat Fokus in der Mitte aktiviert – Nach dem Drehen der Kamera von Quer- auf Hochformat muss der Autofokuspunkt nicht neu ausgewählt werden – er liegt dann, wie voreingestellt, im oberen Drittel. Zurückgedreht ins Querformat ist dann wieder der in diesem Fall festgelegte, mittige Fokuspunkt aktiv. Im Hochformat kann sowohl für die Ausrichtung mit Auslöser oben (Kamera nach links gedreht) wie auch für die Ausrichtung mit Auslöser unten (Kamera nach rechts gedreht) ein Fokuspunkt voreingestellt werden. Somit stehen also drei Voreinstellungen des Fokuspunktes in Abhängigkeit von der Kameraposition zur Verfügung.

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Leistung für Qualität

Die Kombination des lichtstarken 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors mit dem Dual DIGIC 4-Prozessor sorgt für scharfe, rauscharme Bilder mit hoher Detailzeichnung bei gleichzeitig sehr hoher Serienbildrate von bis zu zehn Bildern pro Sekunde. Dual DIGIC 4 spielt speziell dann seine Stärke aus, wenn es gilt, eine 8-Kanal-Auslesung des Sensors möglich zu machen und zehn Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung mit 14-Bit-Analog-Digitalwandlung und hoher ISO-Empfindlichkeit zu verarbeiten.

Der Pufferspeicher der EOS-1D Mark IV fasst bei Verwendung einer UDMA-6-Karte bis zu 121 hochaufgelöste JPEG-komprimierte Bilder beziehungsweise 28 Bilder im RAW-Format – und das bei vollen 16,1 Megapixeln: Eine ideale Voraussetzung für Sport- und Reportage-Fotografie.  Insgesamt drei RAW-Formate unterschiedlicher Auflösung stehen zur Verfügung: RAW mit 16 Megapixeln, M-RAW mit neun Megapixeln und S-RAW mit vier Megapixeln.

Eine Überarbeitung des werkseitig aktivierten Picture Styles „Standard“ sorgt nun für schärfere, kontrastreichere Aufnahmen. Die Picture Styles „Natürlich“ und „Neutral“ bieten nach wie vor beste Ausgangsbedingungen für eine Nachbearbeitung der Bilddaten.  Darüber hinaus ist die EOS-1Mark IV die erste Canon Profi-EOS in der der Auto Lighting Optimizer zum Einsatz kommt. Dieser sorgt bereits während der Aufnahme für eine automatische Anpassung von Kontrast und Helligkeit. Beides – der Picture Style „Standard“ und die Bildoptimierung – helfen vielfach dabei, eine zeitaufwändige Nachbearbeitung des Bildmaterials – ein üblicher Bestandteil des PrePress Workflows – zu vermeiden.

Auch die Funktion Auto ISO hält erstmals Einzug in eine Profi-Spiegelreflexkamera.  Sie steht auch im manuellen Modus zur Verfügung und regelt die Belichtung – bei vorgewählter Blende und Belichtungszeit – über die Anpassung der ISO-Empfindlichkeit: Entweder über den gesamten Standardbereich von 100-12.800 ISO, oder in einem individuell festgelegten Bereich.

Diese Funktionen bieten dem Fotografen die Möglichkeit, sich wieder stärker mit seiner ursprünglichen Aufgabe auseinanderzusetzen: dem entscheidenden Moment der Aufnahme.

Mit Kompatibilität zum schnellen UDMA-6-Standard erfolgt ein schneller Datentransfer auf die CF-Speicherkarte. Darüber hinaus kann auch auf SD/SDHC-Speicherkarte gespeichert werden – beispielsweise können die RAW-Daten auf einer, die JPEG-Daten auf der anderen Speicherkarte gespeichert werden, oder die zweite Speicherkarte dient als Zusatzspeicher für eine erweiterte Einsatzdauer.

Die kürzeste Blitzsynchronzeit für Canon Speedlite EX-Blitzgeräte beträgt 1/300s, für die externe Synchronisation steht eine 1/250 Sekunde zur Verfügung.

ISO bis zu 102.400

Die EOS-1D Mark IV spielt ihre Stärke auch bei weniger als wenig Licht aus. Der normale Arbeitsbereich reicht von ISO 100 bis 12.800, kann aber bei Bedarf auf ISO 50 (L) reduziert oder auf bis zu ISO 102.400 (H3) erweitert werden. Es liegt auf der Hand, dass sich die EOS-1D Mark IV damit für Aufgaben qualifiziert, bei denen man eine andere Kamera zur Seite legt. Als Fokussierhilfe bei Dunkelheit bietet sich der Einsatz eines Speedlite Blitzgeräts oder der des Speedlite Transmitters ST-E2 an.

Ein intelligentes Rauschunterdrückungsverfahren sorgt dafür, dass das störende Farb- und Helligkeitsrauschen weitestgehend eliminiert wird – und dabei trotzdem die Kontrolle über die Bildqualität in der Hand des Fotografen bleibt.

Um diese hohe Lichtempfindlichkeit realisieren zu können, wurde der Aufbau des neuen 16,1 Megapixel APS-H-CMOS-Sensors grundsätzlich überarbeitet. So sorgen unter anderem nahtlos angeordnete Mikrolinsen, ein dünnerer Sensor und eine nochmals reduzierte Schaltkreis-Architektur für eine optimale Lichtausbeute.

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Full-HD – Videofunktion der Spitzenklasse

Die Videofunktion der EOS-1D Mark IV liefert Leistung satt. Full-HD-Filmsequenzen werden mit 1080p aufgezeichnet, wahlweise mit den Bildraten 24p, 25p und 30p. In HD-Ready, mit 720p, stehen wahlweise 50p oder 60p zur Verfügung. Die Mark IV ist so zu vielen gängigen Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren kompatibel – und das Material ist somit weltweit verwendbar. Durch manuelle Einstellung der Belichtungsparameter – speziell Zeit und Blende – ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für engagierte Cineasten.  Zumal die Funktion Auto ISO auch im Movie-Modus zur Verfügung steht.

Der Ton zum Film kann entweder über das eingebaute Mono-Mikrofon auf der Vorderseite der EOS aufgenommen werden, alternativ ist auch der Einsatz eines externen Stereomikrofons möglich.

Auf Wunsch lässt sich die FEL-Taste als Videotaste belegen für den direkten Wechsel in die Videofunktion: ein Knopfdruck genügt dann und die EOS-1D Mark IV wird zur hochwertigen Filmkamera. Über die Mini-HDMI™-Schnittstelle lassen sich Bilder und Filme auf hierzu kompatiblen Displays abspielen.

Automatische Vignettierungskorrektur

Erstmals in einem Gerät der Profi-Serie steht die bereits bekannte Vignettierungskorrektur schon in der Kamera zur Verfügung. Maximal 40 verschiedene Canon-Objektive können dafür in der Kamera registriert werden. Das sorgt für weniger Aufwand in der Nachbearbeitung und überzeugende Ergebnisse. Das Beste daran: Diese Funktion beeinträchtigt – Dual DIGIC 4 sei Dank –  die Performance der Kamera in keinster Weise.

Die Kamera für überall

Das robuste Gehäuse aus Magnesium schützt die EOS-1D Mark IV vor den typischen Einflüssen, die der oftmals raue Einsatz im professionellen Umfeld mit sich bringt. Bei der Gehäusekonstruktion wurde Wert darauf gelegt, die Anzahl der Bauteile  zu reduzieren, um die notwendigen Dichtungen auf ein Mindestmass beschränken zu können. Insgesamt 76 Dichtungselemente sorgen für bestmöglichen Schutz vor Feuchtigkeit und Staub auch in Verbindung mit den entsprechenden Objektiven der professionellen L-Serie und den EX-Speedlite-Blitzgeräten.

Der Clear-View-II-LC-Monitor hat 920.000 Bildpunkte (VGA-Auflösung) – auch unter schwierigen Bedingungen ist damit eine Kontrolle und Sichtung des Materials möglich. Durch Einsatz eines speziellen Kunststoffs zwischen Display und Schutzglas konnte die Reflexwirkung noch weiter minimiert und die Wiedergabequalität dadurch deutlich verbessert werden. Die Oberfläche aus speziell gehärtetem Glas ist robust und pflegeleicht zugleich.

Im Live-View Modus verfügt die EOS-1D Mark IV nun auch über Autofokus. Die Optionen Live-AF, Quick-AF und Face Detection stehen zur Verfügung. Dank Dual DIGIC 4 auch deutlich schneller als bei vorherigen Modellen.

Mechanisch belastbar zeigt sich die EOS-1 D Mark IV mit 300.000 möglichen Auslösungen. Ein 100% Sucher mit 0,76facher Vergrößerung sorgt für ermüdungsfreies und komfortables Arbeiten.

Die EOS-1D Mark IV nutzt das bewährte EOS-Integrated-Cleaning-System zur automatischen Reduzierung und Entfernung von Staubpartikeln auf dem Sensor.  Hier kommt die wirkungsvolle Fluor-Beschichtung zum Einsatz, die auch klebrige Staubpartikel gut fernhält.

Für jede Gelegenheit passend

Die Canon EOS-1D Mark IV lässt sich individuell konfigurieren und kann somit auf die jeweilige Arbeitsweise oder Aufgabenstellung des Fotografen angepasst werden. Belichtungs- (AE) und Blitzbelichtungs-Feineinstellungen (FE) ermöglichen eine perfekte Anpassung auf den individuellen Geschmack oder eine Angleichung beim Einsatz mehrerer Kameras. Alle individuellen Einstellungen lassen sich auf einer Speicherkarte ablegen und auf eine andere EOS-1D Mark IV übertragen.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, urheberrechtlich relevante Informationen in der Kamera zu hinterlegen. Mit jeder Aufnahme werden diese Informationen in das Datenmaterial des Bildes implementiert. Eine nachträgliche Bearbeitung ist dann nicht mehr erforderlich. Über das integrierte Mikrofon auf der Rückseite der Kamera können Bildkommentare aufgezeichnet werden, was die nachträgliche Zuordnung des Materials erleichtert.

Mehr ist mehr: Zubehör

Angefangen bei der umfangreichen EF-Objektiv-Palette über Blitzgeräte der EX-Speedlite-Serie bis hin zu Spezialzubehör wie Wireless File Transmitter WFT-E2 II und Speedlite Transmitter ST-E2 und diversen Wechselmattscheiben kann der Fotograf auf umfangreiches Zubehör zugreifen.

Die im Lieferumfang kostenlos enthaltene Software DPP – Digital Photo Professional – bietet professionellen Workflow und einen schnellen und qualitativ hochwertigen RAW-Converter. Zahlreiche Tutorials, die die umfangreichen Möglichkeiten der Software-Lösung anschaulich darstellen, finden Sie auf der DPP-Webseite.

Verfügbar im Handel ab Mitte Dezember:
EOS-1D Mark IV für 4.699* Euro.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: Oktober 2009.

–> Technische Details

Quelle: CANON Deutschland GmbH
Dienstag, Oktober 20th, 2009 Allgemein, Fotografie, Kameras Keine Kommentare

Canon EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS und EF-S 15-85 mm 1:3,5-5,6 IS USM: Allround-Talente im Einsatz

Canon erweitert sein EF-S-Sortiment durch zwei neue leistungsstarke Objektive für Besitzer einer EOS-Kamera mit EF-S-Bajonett: das EF-S 18-135 mm 1:3,5-5,6 IS und das EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM. In puncto Design und Leistung passen die beiden Neuen hervorragend zu der neuen Canon EOS 7D und deren APS-C-Sensor. Die Objektive sind ab Anfang Oktober 2009 zum Preis von 499* Euro (EF-S 18-135 mm IS) und ab Mitte Oktober für 799* Euro (EF-S 15-85 mm IS USM) im Fachhandel erhältlich.

Leistungsstarkes Standard-Zoomobjektiv
Das hochwertige EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM mit 5,6fach Zoom hat einen Brennweitenbereich von 24-136 mm äquivalent zum Kleinbild-Format. Die Naheinstellgrenze beträgt im gesamten Zoombereich nur zirka 0,35 m. Der integrierte Bildstabilisator ermöglicht Aufnahmen mit einer bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeit.

Vielseitiges Superzoomobjektiv
Das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS ist ein leistungsstarkes Allroundzoom ebenfalls für EOS-Kameras mit EF-S-Bajonett. Auch dieses Objektiv ist mit einem Bildstabilisator für bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeiten ausgestattet. Mit seinem beeindruckenden 7,5fach Zoombereich deckt es einen großen Brennweitenbereich von zirka 29-216 mm äquivalent zum Kleinbildformat ab. Die Naheinstellgrenze beträgt zirka 0,45 m. Das vielseitig einsetzbare Zoomobjektiv ist ideal als Ergänzung für alle Besitzer eines Standardobjektivs.

Hoher Bedienkomfort, beeindruckende Abbildungsqualität
Beide Objektive bewähren sich vor allem auch beim Einsatz unter schwachen Lichtbedingungen. Hier macht sich der integrierte Bildstabilisator bezahlt: Er ermöglicht nicht nur eine längere Verschlusszeit sondern erkennt auch automatisch Kameraschwenks und Stativbetrieb – für gestochen scharfe Aufnahmen in nahezu allen Situationen. UD- und asphärische Linsen sowie die optimierte Vergütung zum Schutz vor Streulicht und Reflexen dokumentieren die hochwertige Verarbeitungsqualität. Eine kreisrunde Blende bei beiden Objektiven ist ideal, um den Motivhintergrund in bildwirksame Unschärfe zu tauchen (Bokeh-Effekt).

Auffällig auch das attraktive Design: Beide Modelle präsentieren sich eindrucksvoll in einem neuen, wertigen Look.

Mit ihrem weiten Brennweitenbereich erweisen sich das EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS und EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM als echte Allroundzooms. Sie sind ideal für Anwender, die mit nur einem Objektiv auf Fototour gehen wollen und dabei für viele erdenkliche Aufnahmesituationen gerüstet sein möchten.

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EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS für 499* Euro:
Verfügbar im Handel ab Anfang Oktober 2009.

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EF-S 15-85mm 1:3,5-5,6 IS USM für 799* Euro:
Verfügbar im Handel ab Mitte Oktober 2009.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: September 2009.

Technische Daten

Mittwoch, September 2nd, 2009 Allgemein, Fotografie, Objektive Keine Kommentare

Neues Makroobjektiv – Canon EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM

Ein neues leistungsstarkes Makroobjektiv wird demnächst die professionelle L-Serie der Canon EF-Objektive erweitern. Das EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM ist das erste Canon Makro-Objektiv mit einem Hybrid-Bildstabilisator und damit das erste Makroobjektiv mit optischem Bildstabilisator. Es ermöglicht beeindruckende Nahaufnahmen auch ohne Stativ. Es ist ab Anfang Oktober 2009 zum Preis von 949* Euro im Fachhandel erhältlich.
 
 
Insbesondere im Nahbereich ist der Hybrid-IS sehr viel wirkungsvoller als herkömmliche Bildstabilisatoren. Er reduziert Verwacklungsunschärfe und ermöglicht mit bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeiten eine exzellente Bildqualität. Der Einsatz von reibungsarmen Keramikkugeln bei den beweglichen Teilen sorgt für einen besonders ruhigen Bewegungsablauf – ganz wichtig für die Minimierung von Verwacklungsunschärfe bei Makroaufnahmen. Der Hybrid-Bildstabilisator erkennt durch einen Beschleunigungssensor Kamerabewegungen (problematisch bei Nahaufnahmen) und durch einen Gyrosensor Kameraverwacklungen und wirkt diesen entgegen. Dadurch kann selbst bei Aufnahmen mit Abbildungsmaßstab 1:1 eine exzellente Bildqualität mit bis zu zwei Stufen längeren Verschlusszeiten realisiert werden.

Das EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM nutzt eine UD-Linse zur Minimierung von Farbfehlern. Die Super-Spectra-Vergütung sorgt für überzeugende Abbildungsqualität durch minimiertes Streulicht und Reflexen. Eine Blende mit neun Lamellen ermöglicht  die gezielte Betonung des Hauptmotivs durch das Fotografieren mit  angenehmer Hintergrundunschärfe. Der ringförmige Ultraschallmotor sorgt für eine schnelle, präzise und nahezu geräuschlose Scharfstellung. Zur Anpassung an die Motivsituation hat das Objektiv einen Schalter zur Begrenzung des Einstellbereiches mit drei Positionen.

Als Objektiv der professionellen L-Serie ist es mit Abdichtungen zum Schutz vor Staub und Spritzwasser versehen. Im Lieferumfang befindet sich die Gegenlichtblende ET-73. Zum optional erhältlichen Zubehör des EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM gehört  neben Zwischenringen EF12 II und EF25 II auch die die Stativhalterung D. So kann schnell und unkompliziert ins Hoch- oder Querformat gewechselt werden. Die optional als Zubehör erhältlichen Speedlites MR-14EX und MT-24EX können über den ebenfalls optionalen MacroLite-Adapter 67 angesetzt werden.

Verfügbar im Handel ab Anfang Oktober 2009:
EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM für 949* Euro.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: September 2009.

TECHNISCHE DATEN
EF 100mm 1:2,8L Makro IS USM

Bildgröße Brennweitenbereich (entsprechend KB-Format)
Bildwinkel (horizontal, vertikal, diagonal) 19,8°, 13,5°, 23,4°
Optischer Aufbau (Linsen/Glieder) 15/12
Anzahl der Blendenlamellen 9
Naheinstellgrenze 0,3
Größter Abbildungsmaßstab 1
Datenweitergabe zur Abstandsinformation ja
Bildstabilisator für eine bis zu 4 Stufen längere Verschlusszeit
für eine bis zu 3 Stufen längere Verschlusszeit
(Abbildungsmaßstab 1:2)
für eine bis zu 2 Stufen längere Verschlusszeit
(Abbildungsmaßstab 1:1)
AF-Motor Ring USM 3
Staub-/Spritzwasserschutz(4) ja
Filterdurchmesser 67 mm
Maximaler Durchmesser x Länge ca. 77,7 x 123 mm
Gewicht ca. 625 g

ZUBEHÖR (OPTIONAL)

  • Objektivdeckel E-67U
  • Gegenlichtblende ET-73
  • Beutel LP1219
  • Folienfilterhalter III (Gegenlichtblende III) (4)
  • Folienfilterhalter IV (Gegenlichtblende IV) (4)
  • Abbildungsmaßstab mit Zwischenring EF12 II 1,17 – 0,12
  • Abbildungsmaßstab mit Zwischenring EF25 II 1,37 – 0,27
  • Extender werden nicht unterstützt
(3) Jederzeitige manuelle Scharfstellung.
(4) Objektive mit Staub-/Spritzwasserschutz werden
zusammen mit einem Gummiring angesetzt, was zu
leichtem Abrieb am Kamerabajonett führen kann. Die
Objektiv- bzw. Kameraleistung wird dadurch in keiner
Weise beeinträchtigt.
Quelle: Canon Deutschland GmbH
Dienstag, September 1st, 2009 Allgemein, Fotografie, Objektive Keine Kommentare

Canon EOS 7D: Von Fotografen entwickelt, von Canon realisiert


50 – 7 – 5, so liest sich die neue EOS-Rangfolge, denn die neue Spiegelreflexkamera aus dem Hause Canon heißt EOS 7D und ist zwischen den Modellen EOS 50D und EOS 5D Mark II positioniert. Die EOS 7D liefert hochauflösende Bilder UND sie ist schnell dabei: 18 Megapixel auf einem APS-C-CMOS-Sensor bei acht Bildern pro Sekunde, 126 JPGs oder 15 RAW-Bilder in Folge. Das sind Werte für Berufsfotografen und ambitionierte Amateure und genau die sind es, deren Meinungen und Anregungen Canon vor der Entwicklung der neuen Kamera eingeholt hat. Im Full-HD-Movie-Modus ist jetzt, ebenfalls entsprechend des Feedbacks der Anwender, die Bildfrequenz einstellbar. 1.649 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung von Canon. Ab Anfang Oktober 2009 ist die Neue im Handel zu haben.

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In aller Kürze:
Im Inneren der neuen Allround-Kamera schlägt als Herz der Dual DIGIC 4-Prozessor, der für sehr schnelle Signalverarbeitung und exzellente Resultate bei nahezu allen Lichtbedingungen verantwortlich ist. Der CMOS-Sensor nutzt eine überarbeitete Fotodioden- und Mikrolinsenkonstruktion, was die Bildergebnisse auch bei hohen ISO-Werten verbessert. Das Autofokussystem wurde optimiert: 19 hochempfindliche Kreuzsensoren sind hier am Werk. iFCL ist das Kürzel für ein neues Belichtungs-Messsystem, das 63 Bereiche abdeckt. Der brandneue Sucher mit 100 Prozent Gesichtsfeld und einer Fülle an Zusatzinformationen erleichtert das Arbeiten – auch das trägt ein gutes Stück zu besseren Bildergebnissen bei. Gespeichert wird auf CF-Karte, wobei der Dual DIGIC 4 die Nutzung der Hochgeschwindigkeits-UDMA-Klasse zulässt.

Ihre Erfahrung und unsere Entwicklung – die zwei Säulen für Innovation
Ein wesentlicher Bestandteil der umfangreichen Planungen und Vorbereitungen zur EOS 7D war der Gedankenaustausch mit Fotografen aus aller Welt. Die neue Kamera sollte gezielt an die speziellen Anforderungen und Wünsche ihrer Anwender angepasst werden. Es wurden weltweit über 5.000 Amateure und Berufsfotografen angesprochen und um ihre Meinung gebeten. Die EOS 7D ist das Resultat dieses Austauschs.

Präzision auf den Punkt gebracht
Die EOS 7D hat einen neuen AF-Sensor mit 19 hochempfindlichen Kreuzsensoren für die präzise Scharfstellung der Motive und mehr Flexibilität bei der Motivwahl. Dieses optimierte Autofokussystem bietet eine Reihe manueller und automatischer Einstellungen, einschließlich eines Zonen-AF- und eines Spot-AF-Modus zur schnellen und akkuraten Nachführung und Scharfstellung auf das Hauptmotiv. Die Autofokuseinstellungen lassen sich individuell anpassen, um schnell und direkt auf Veränderungen im Motiv reagieren zu können. Unterschiedliche AF-Messfelder können auf vertikale oder horizontale Kameraausrichtung voreingestellt werden – ideal für den schnellen Wechsel zwischen Quer- und Hochformat.

Neu ist auch das Belichtungs-Messsystem: Intelligent Focus Colour Luminance (iFCL) führt eine präzise Messung von Schärfe, Farbe und Helligkeit über 63 Bereiche durch. Ein Dual-Layer-Sensor sorgt mit einer rot- und einer blau-empfindlichen Schicht für eine besonders genaue und gleichmäßige Belichtung.

Dank erhöhter Lichtempfindlichkeit und erweitertem Dynamikumfang und der besonders leistungsstarken Fotodioden des Sensors sind exzellente Aufnahmen auch mit hohen ISO-Einstellungen möglich. Ebenso wird eine bessere Durchzeichnung sehr heller Bildbereiche erreicht. Der ISO-Bereich der EOS 7D von ISO 100 – 6.400 lässt sich auf ISO 12.800 erweitern: Dadurch können viele Motive in ihrem natürlichen Umgebungslicht festgehalten werden, ohne dass ein Blitzlichteinsatz nötig wäre.

Der Sensor der EOS 7D enthält lückenlos angeordnete Mikrolinsen, die noch näher an den Fotodioden platziert wurden. Diese von Canon entwickelte und realisierte technologische Neuerung bewirkt ein optimiertes Rauschverhalten für gestochen scharfe Bilder auch bei hoher ISO-Einstellung.

EOS Full-HD-Movie
Die EOS 7D hat einen Movie-Modus zur Aufzeichnung von Videos in Full-HD-Qualität. Auch hier wurden die Wünsche der Fotografen berücksichtigt. Mit einer speziellen Movie-Taste kann direkt aus dem Fotomodus eine Bewegtbildaufnahme gestartet werden, ohne einen Moduswechsel vornehmen zu müssen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Belichtung und Bildfrequenz manuell einzustellen. So kann zum Beispiel die Standardeinstellung von 25 Bildern pro Sekunde für TV-Format auf 24 Bilder pro Sekunde für das typische Kino-Feeling verändert werden.

Komfortabel-kreativ: Experimenten mit Licht
Die EOS 7D verfügt über einen integrierten Speedlite Transmitter. Damit kann die Kamera mehrere externe Canon Speedlite-Blitzgeräte ohne zusätzliches optionales Zubehör steuern – ideal für alle kreativen Fotografen, die gerne mit einem interessanten Blitzlichteinsatz experimentieren und mit Licht gestalten wollen. Der integrierte Blitz mit einer Ausleuchtung bis 15 mm (24mm äquivalent zum Kleinbildformat) wurde einer umfassenden Überarbeitung unterzogen, und kann auch manuell gesteuert werden.

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Der richtige Durchblick
Die EOS 7D hat einen intelligenten Sucher mit einem Gesichtsfeld von 100 Prozent. Als erste EOS überhaupt bietet sie darüber hinaus im Sucher einen Abbildungsmaßstab von 1:1 (mit einem 50-mm-Objektiv in Unendlich-Einstellung bei -1 dpt) und zeigt das Motiv in Realgröße.

Der Sucher arbeitet nicht mit auswechselbaren Mattscheiben, sondern als weitere EOS-Neuerung mit einem lichtdurchlässigen LCD. Dieses LCD gestattet die Einblendung diverser Bildinformationen, wie beispielsweise Gitternetzlinien oder die neue elektronische 3D-Wasserwaage. Diese Wasserwaagen-Anzeige des Dual-Axis Electronic Level zeigt die Neigung der Kamera entlang der Quer- und Längsachse. Das erweist sich vor allem als sehr praktisch bei Landschaftsaufnahmen, um einen geraden Horizontverlauf sicherzustellen oder auch bei der Verwendung von TS-E-Objektiven (Tilt und Shift) für eine korrekte Ausrichtung der Kameraposition.

Ebenfalls optimiert ist der 7,6 cm (3 Zoll) große Clear View II LCD-Monitor mit 920.000 Bildpunkten: Reflexionen sind durch Eliminierung des Luftspalts zwischen der LCD-Schutzabdeckung und dem Flüssigkristall minimiert. Das neue LC-Display hat einen Betrachtungswinkel von 160 Grad und überzeugt durch sehr gute Lesbarkeit auch in hellen Umgebungen. Wie bei der EOS 5D Mark II befindet sich seitlich am Display ein Umgebungslichtsensor zur automatischen Anpassung der Helligkeit je nach Umgebungshelligkeit.

Individuell betrachtet
Bei der Entwicklung und Konstruktion der EOS 7D standen die Wünsche und Anforderungen der Fotografen im Vordergrund. Das Aussehen und die Haptik der Kamera wurden nach ästhetischen und ergonomisch-intuitiven Gesichtspunkten gestaltet, um den „Dialog“ zwischen Anwender und Kamera zu optimieren. Die Bedienfunktionen können individuell angepasst werden – häufig genutzte Funktionen und Einstellungen lassen sich so konfigurieren, dass die Einstellungen in kritischen Aufnahmesituationen schnell geändert werden können. Für das Gehäuse wurde eine Magnesiumlegierung gewählt, die eine leichte und trotzdem robuste Konstruktion mit wirksamem Schutz vor Umwelteinflüssen wie Staub oder Spritzwasser ermöglicht.

EOS Zubehör
Ein umfangreiches Angebot an optionalem Zubehör ermöglicht die mühelose Integration der EOS 7D in den Workflow eines ambitionierten Fotografen. Mit dem Wireless File Transmitter WFT-E5 lässt sich die Kamera über einen Webbrowser bedienen.

Die EOS 7D ist mit allen EF- und EF-S-Objektiven sowie Canon EX-Speedlites kompatibel. Außerdem unterstützt sie den neuen Akkugriff BG-E7 für Lithium-Ionen-Akkus LP-E6 und die Fernauslöser RC-1 und RC-5 sowie weiteres Zubehör.

Verfügbar im Handel abAnfang Oktober 2009:
EOS 7D (Gehäuse) für 1.649* Euro.
EOS 7D mit EF-S 18-135 IS für 1.999* Euro.

Verfügbar im Handel ab Mitte Oktober 2009:
EOS 7D mit EF-S 15-85 IS USM für 2.299* Euro.

*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: September 2009.

Technische Details:

Leistung trifft Leidenschaft. 18-Megapixel-Sensor, Reihenaufnahmen mit bis zu 8 Bildern pro Sekunde, ISO-Bereich erweiterbar bis 12.800, intelligenter Sucher und 1080p Full-HD-Videos mit einstellbaren Bildfrequenzen. Schnelle, hochauflösende Allround DSLR.Leistung pur für kreative Möglichkeiten: die neue EOS 7D.

Features

  • 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s
  • ISO-Bereich erweiterbar bis zu 12.800
  • Sucher mit 100 % Gesichtsfeld
  • Weitbereich-Autofokus mit 19 Kreuzsensoren
  • iFCL AE-Messsystem
  • Dual “DIGIC 4”
  • Aufzeichnung von 1080p Full-HD-Videos
  • Integrierter Speedlite Transmitter
  • 7,6 cm (3 Zoll) ClearView II LCD-Monitor
  • Robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung

Leistung für Ihre Leidenschaft

18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
Die EOS 7D mit 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor ermöglicht brillante, hoch aufgelöste Bilder. Das ist Leistung pur für die Flexibilität und Kreativität professioneller und ambitionierter Fotografen.

Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s
18-Megapixel-Fotos, 14-Bit-Bildverarbeitung, Reihenaufnahmen mit bis zu 8 B/s und ein Pufferspeicher für bis zu 126 Large-JPEG-komprimierte Bilder: Die EOS 7D ist prädestiniert für brillante, detailreiche Bilder und Actionaufnahmen.

High ISO
Dank eines ISO-Bereiches bis 6.400 ist die EOS 7D bestens geeignet für Aufnahmen bei schlechten Lichtbedingungen auch ohne Stativ. Der ISO-Bereich kann bis 12.800 erweitert werden – ideal, wenn Blitzlichteinsatz unerwünscht ist.

Sucher mit 100 % Gesichtsfeld
Der Sucher mit 100% Gesichtsfeld ermöglicht eine besonders präzise und realistische Darstellung Ihres Motivs. Der intelligente Sucher zeigt außerdem eine bisher nicht gekannte Vielzahl an Aufnahmeinformationen an. Ganz neu wurde mit Dual Axis Electronic Level eine elektronische Wasserwaage integriert.

Weitbereich-Autofokus mit 19 Kreuzsensoren
Ein neuer AF-Sensor mit Bereichs- und zentralem AF-Modi öffnet neue Möglichkeiten bei der AF-Messfeldwahl. Zur präzisen Scharfstellung sind alle AF-Messfelder hoch empfindliche Kreuzsensoren. Das zentrale AF-Messfeld ermöglicht den Einsatz bei Lichtstärke 1:2,8 und 1:5,6.

iFCL AE-Messsystem
Das neue iFCL AE-Messsystem arbeitet mit einem Dual-Layer Sensor über 63 Zonen. Für ein präzises Ergebnis analysiert er kontinuierlich die Informationen zur Schärfe, Farbe und Helligkeit.

Dual “DIGIC 4”
Zwei Canon DIGIC-4-Prozessoren sorgen für eine hervorragende Verarbeitung der Bilddaten des CMOS-Sensors. DIGIC 4 realisiert zudem eine 14-Bit-Bildverarbeitung für exzellente Farbreproduktion, minimiertes Bildrauschen, effiziente Akkunutzung, Face-Detection-AF und Full-HD-Videoaufzeichnung.

1080p Full-HD-Videos
Neben exzellenten Fotos zeichnet die Kamera auch brillante 1080p Full-HD-Videos mit einstellbarer Bildfrequenz und manueller Steuerung auf.

Integrierter Speedlite Transmitter
Die EOS 7D ist vollständig kompatibel mit den Canon EX Speedlite-Blitzgeräten. Neben dem eingebauten Blitz mit Ausleuchtung bis 15mm verfügt sie auch über einen integrierten Speedlite Transmitter, mit dem sich externe Speedlites steuern lassen. Blitzfotografie mit EOS-Speedlites – neu definiert.

7,6 cm (3 Zoll) ClearView LCD-Monitor
Der 7,6 cm (3 Zoll) Clear View II LCD-Monitor ermöglicht mit einer Auflösung von 920.000 Bildpunkten eine detaillierte Prüfung von Bildern und Movies, und das auch in hellem Umgebungslicht. Der Live-View-Modus arbeitet mit drei Autofokusmodi, das Motiv erscheint in Echtzeit auf dem LCD-Monitor.

Robustes Gehäuse aus Magnesiumlegierung
Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist robust konstruiert und ähnlich wie die EOS-1N mit einer Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit versehen. Weitere Details für optimierte Zuverlässigkeit sind das EOS Integrated Cleaning System und der stabile Verschluss für bis zu 150.000 Auslösungen. Die EOS 7D ist eine Kamera für anspruchsvolle, ambitionierte Fotografen.

Technische Daten

Quelle: CANON Deutschland GmbH
Dienstag, September 1st, 2009 Allgemein, Fotografie, Kameras Keine Kommentare